Einseitig
Einseitig
Gefahr im VerzugDa berichte ich noch vor kurzem über ne gefährliche Situation in meinem Job und Schwuppdiwupp bin ich selbst in einer. Vielleicht nich ganz so spektakulär, aber ich erzähls trotzdem.
Der Notruf einer Nachbarstation ging bei uns ein. Wie meistens, war dort ein angespannter Pat., der kurz vorm Aubruch stand. Es waren ca 10 Kollegen insgesamt anwesend. Erst wurde noch versöhnlich auf den Menschen eingeredet, doch die angebotene Medikation zu nehmen. Das lehnte er aber konsequent ab. Nach ca. 5 Minuten hin und her stellte er seelenruhig seinen Trolli ab, holte sein Rasiermesser (so eins zum aufklappen, schön scharf) aus der Gesäßtasche und fragte erneut nach Ausgang. Diesmal zog sein Argument und die Tür wurde ihm doch recht schnell geöffnet. Ein Kollege hatte im Hintergrund inzwischen die Polizei angerufen, welche dann mit Blaulicht anrückte. Aber da war er schon draussen. Wir haben gemeinschaftlich beschlossen uns nicht anritzen zu lassen.
Die Polizei hat ihn dann ganz flott wieder eingesammelt und in ein anderes Krankenhaus gefahren. Die können mit sowas besser umgehen. Ist nix für ne gemischte Akutstation.
Der Mensch ist ja noch ruhig geblieben und es ist leider nicht möglich jeden Besucher oder Pat. auf Waffen zu durchsuchen. Aber wenn man mal den gedanken etwas weiter spinnt, was wäre wenn …. Für die paar Kröten aufschlitzen lassen?
Naja, Deutschland befindet sich im freien Fall Aufschwung, das werden wir sicher auch bald merken.
ErstaunlichWozu man ein, gerade von mir geschmiertes, Leberwurstbrötchen alles benutzen kann. Es gibt verschiedenste Verwendungszwecke. Neben essen wohl seit neuestem auch Hande waschen. Direkt am Frühstückstisch. Man benötigt auch kein Wasser. Einfach mit der Wurstseite die Hände bestreichen. Gut, sauberer werden die Hände dadurch nicht, aber der Duft. So frisch nach … Leberwurst.
Ich habs bei mir lieber nicht probiert. Steh mehr auf Mett.
Bin ich mal froh ….. das ich nicht in einer forensischen Klinik arbeite. Da sind die Patienten/Insassen nicht so freundlich wie bei mir auf Station. Da wird man schon mal bedroht und um Freilassung “gebeten”.
Der Kollege hat Schwein gehabt denke ich. Hätte anders ausgehen können.
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